Von Journalisten und Journalisten

“Guter Qualitätsjournalismus hat eine große Zukunft vor sich”. Also sprach Frank Schirrmacher, Autor und Herausgeber der Frankfurter Allgemeinen Zeitung bei den Österreichischen Medientagen. Keine Stunde davor an diesem 22. September 2010 hatte Herausgeberin Eva Dichand in der Diskussionsrunde “Reichweite versus Qualität” für ihre Gratiszeitung “Heute” das Prädikat Qualitätsblatt in Anspruch genommen, weil es mehr als 800.000 Leser habe.“Guter Qualitätsjournalismus hat eine große Zukunft vor sich”. Also sprach Frank Schirrmacher, Autor und Herausgeber der Frankfurter Allgemeinen Zeitung bei den Österreichischen Medientagen. Keine Stunde davor an diesem 22. September 2010 hatte Herausgeberin Eva Dichand in der Diskussionsrunde “Reichweite versus Qualität” für ihre Gratiszeitung “Heute” das Prädikat Qualitätsblatt in Anspruch genommen, weil es mehr als 800.000 Leser habe.“Guter Qualitätsjournalismus hat eine große Zukunft vor sich”. Also sprach Frank Schirrmacher, Autor und Herausgeber der Frankfurter Allgemeinen Zeitung bei den Österreichischen Medientagen. Keine Stunde davor an diesem 22. September 2010 hatte Herausgeberin Eva Dichand in der Diskussionsrunde “Reichweite versus Qualität” für ihre Gratiszeitung “Heute” das Prädikat Qualitätsblatt in Anspruch genommen, weil es mehr als 800.000 Leser habe.

Verluderung der Medienbranche

Der Widerspruch auf dem Podium blieb weitgehend aus; die Zuhörer in der Wiener Stadthalle – ich war auch darunter – kam gar nicht zu Wort. Zwei Tage später kommentierte Manfred Perterer, der Chefredakteur der “Salzburger Nachrichten”, diese Selbstbewertung Eva Dichands:

“Wenn selbst die Herausgeberin einer Wiener Untergrundbahn-Zeitung ihr Blatt neuerdings eine Qualitätszeitung nennt, ist Gefahr im Verzug. Die als Selbstbetrug grenzende Fehleinschätzung ist symptomatisch für die Verluderung, die in Österreichs Medienbranche in den vergangenen Jahren Einzug gehalten hat. Der Verfall der guten Sitten wird in hetzerischen Schlagzeilen ebenso sichtbar und greifbar wie in seitenweisen, gut bezahlten Jubelberichten über staatliche und staatsnahe Einrichtungen. Journalistische Meinung ist in Österreich käuflich geworden.”

Der berühmte Pudding an der Wand

“Guter Qualitätsjournalismus hat eine große Zukunft vor sich”, sagt Schirrmacher. Aber was ist Qualitätsjournalismus?

Nach der Reichweiten-Qualitäts-Diskussion bei den Medientagen sprach ich kurz mit Reinhard Christl, dem Leiter des FH-Studiengangs Journalismus darüber. Er zitierte Stefan Ruß-Mohl, der 1992 gemeint hatte:

“Qualität im Journalismus definieren zu wollen, gleicht dem Versuch, einen Pudding an die Wand zu nageln”.

Christl formulierte dann doch seine pragmatische Annäherung zum Thema:

“Qualität im Journalismus ist, was die Menschen klüger macht.”

Manfred Perterer geht in seinem bereits erwähnten Kommentar ins Detail:

“Es gibt ein paar Faustregeln, die uns dabei helfen, schlechten von gutem Journalismus zu unterscheiden. Der gute baut auf folgende Regeln: Prüfung und Gegenprüfung einer Information (Check und Re-Check), keine Story ohne zumindest zwei voneinander unabhängige Quellen, immer auch die andere Seite hören (audiatur et altera pars).

Besonders wichtig ist: Qualitätsjournalismus kennt alle Graustufen des Lebens, kennt das Ja, aber, das Sowohl als auch, das Einerseits, andrerseits. Der billige Boulevard kennt nur Schwarz und Weiß, nur Ja und Nein. Qualitätsjournalismus ist, kurz gesagt, die Fähigkeit, die Leserinnen und Leser zur eigenen Urteilsbildung zu ermächtigen, es geht um Aufklärung im besten Sinne.”

Von Beruf Journalist

Aber eigentlich sollte ja aller Journalismus Qualitätsprodukte liefern. Sonst müsste der Leser, Hörer, Seher wählen können zwischen journalistischen Produkten mit und ohne Qualität. Das kann er nur aus eigenen Erfahrungen heraus; auf dem Medienmarkt ist Journalismus unteilbar.

Immer mehr komme ich bei dem Versuch quallitätsjouralistische Ansprüche mit dem gelebten journalistischen Alltag unter einen Hut zu bringen, zur Erkenntnis, dass die bisherige Annäherung an das Thema nichts taugt.

Heute gilt: wer in einer Redaktion arbeitet, ist Journalist; wer einen Großteil seines Lebensunterhalts aus journalistischer Arbeit erwirtschaftet, der kann den offiziellen Presseausweis beantragen; Dienstausweise und Visitenkarten von Medienunternehmen weisen die Besitzer als Journalisten aus.

Journalisten werden über ihren beruflichen Status definiert.

Vom Beruf zur Aktivität

Tatsächlich ist es aber doch so, dass Journalisten über ihre Produkte, die sie in Print, elektronischen Medien und Internet an die Leser, Hörer und Seher bringen, definiert werden müssten. Beiträge, die bestimmten Qualitätskriterien entsprechen (siehe Perterer und andere), sind journalistische Beiträge, wurden von Journalisten abgefasst. Andere sind es nicht.

Wolfgang Blau, Chefredakteur von Zeit Online, schreibt:

“Journalismus ist keine exklusive Profession mehr. Journalismus ist zu einer Aktivität geworden, die nur noch von einer Minderheit professionell ausgeübt wird. Ob ein Journalist professionell ist, bemisst sich nicht mehr daran, ob er mit seiner Arbeit Geld verdient, sondern allein daran, ob er professionelle Standards einhält, etwa in der Sorgfalt und Fairness seiner Recherche und der Qualität seiner Sprache.”

Noch wird über diesen folgerichtigen Ansatz wenig diskutiert. Für mich ist er absolut nachvollziehbar, brächte auch eine Lösung in die noch immer schwelende Diskussion, ob Blogger Journalisten sind. Die Antwort liegt auf der Hand: Wenn der Blogger die professionellen Standards einhält, ist er Journalist. Sonst nicht; nach den Maßstäben, die für alle gelten, die in der Öffentlichkeit publizieren.

Viele Journalisten werden diese Annäherung ablehnen. Nicht aus sachlichen, sondern aus emotionalen Gründen – kratzt er doch ganz gewaltig am Selbstverständnis des gesamten Berufsstands. Für den Journalismus insgesamt wird es aber keine Alternative geben, weil wie schon  Frank Schirrmacher bei den Österreichischen Medientagen sagte:- “Guter Qualitätsjournalismus hat eine große Zukunft vor sich”.

Die Betonung liegt auf Qualitätsjournalismus.

Verluderung der Medienbranche

Der Widerspruch auf dem Podium blieb weitgehend aus; die Zuhörer in der Wiener Stadthalle – ich war auch darunter – kam gar nicht zu Wort. Zwei Tage später kommentierte Manfred Perterer, der Chefredakteur der “Salzburger Nachrichten”, diese Selbstbewertung Eva Dichands:

“Wenn selbst die Herausgeberin einer Wiener Untergrundbahn-Zeitung ihr Blatt neuerdings eine Qualitätszeitung nennt, ist Gefahr im Verzug. Die als Selbstbetrug grenzende Fehleinschätzung ist symptomatisch für die Verluderung, die in Österreichs Medienbranche in den vergangenen Jahren Einzug gehalten hat. Der Verfall der guten Sitten wird in hetzerischen Schlagzeilen ebenso sichtbar und greifbar wie in seitenweisen, gut bezahlten Jubelberichten über staatliche und staatsnahe Einrichtungen. Journalistische Meinung ist in Österreich käuflich geworden.”

Der berühmte Pudding an der Wand

“Guter Qualitätsjournalismus hat eine große Zukunft vor sich”, sagt Schirrmacher. Aber was ist Qualitätsjournalismus?

Nach der Reichweiten-Qualitäts-Diskussion bei den Medientagen sprach ich kurz mit Reinhard Christl, dem Leiter des FH-Studiengangs Journalismus darüber. Er zitierte Stefan Ruß-Mohl, der 1992 gemeint hatte:

“Qualität im Journalismus definieren zu wollen, gleicht dem Versuch, einen Pudding an die Wand zu nageln”.

Christl formulierte dann doch seine pragmatische Annäherung zum Thema:

“Qualität im Journalismus ist, was die Menschen klüger macht.”

Manfred Perterer geht in seinem bereits erwähnten Kommentar ins Detail:

“Es gibt ein paar Faustregeln, die uns dabei helfen, schlechten von gutem Journalismus zu unterscheiden. Der gute baut auf folgende Regeln: Prüfung und Gegenprüfung einer Information (Check und Re-Check), keine Story ohne zumindest zwei voneinander unabhängige Quellen, immer auch die andere Seite hören (audiatur et altera pars).

Besonders wichtig ist: Qualitätsjournalismus kennt alle Graustufen des Lebens, kennt das Ja, aber, das Sowohl als auch, das Einerseits, andrerseits. Der billige Boulevard kennt nur Schwarz und Weiß, nur Ja und Nein. Qualitätsjournalismus ist, kurz gesagt, die Fähigkeit, die Leserinnen und Leser zur eigenen Urteilsbildung zu ermächtigen, es geht um Aufklärung im besten Sinne.”

Von Beruf Journalist

Aber eigentlich sollte ja aller Journalismus Qualitätsprodukte liefern. Sonst müsste der Leser, Hörer, Seher wählen können zwischen journalistischen Produkten mit und ohne Qualität. Das kann er nur aus eigenen Erfahrungen heraus; auf dem Medienmarkt ist Journalismus unteilbar.

Immer mehr komme ich bei dem Versuch quallitätsjouralistische Ansprüche mit dem gelebten journalistischen Alltag unter einen Hut zu bringen, zur Erkenntnis, dass die bisherige Annäherung an das Thema nichts taugt.

Heute gilt: wer in einer Redaktion arbeitet, ist Journalist; wer einen Großteil seines Lebensunterhalts aus journalistischer Arbeit erwirtschaftet, der kann den offiziellen Presseausweis beantragen; Dienstausweise und Visitenkarten von Medienunternehmen weisen die Besitzer als Journalisten aus.

Journalisten werden über ihren beruflichen Status definiert.

Vom Beruf zur Aktivität

Tatsächlich ist es aber doch so, dass Journalisten über ihre Produkte, die sie in Print, elektronischen Medien und Internet an die Leser, Hörer und Seher bringen, definiert werden müssten. Beiträge, die bestimmten Qualitätskriterien entsprechen (siehe Perterer und andere), sind journalistische Beiträge, wurden von Journalisten abgefasst. Andere sind es nicht.

Wolfgang Blau, Chefredakteur von Zeit Online, schreibt:

“Journalismus ist keine exklusive Profession mehr. Journalismus ist zu einer Aktivität geworden, die nur noch von einer Minderheit professionell ausgeübt wird. Ob ein Journalist professionell ist, bemisst sich nicht mehr daran, ob er mit seiner Arbeit Geld verdient, sondern allein daran, ob er professionelle Standards einhält, etwa in der Sorgfalt und Fairness seiner Recherche und der Qualität seiner Sprache.”

Noch wird über diesen folgerichtigen Ansatz wenig diskutiert. Für mich ist er absolut nachvollziehbar, brächte auch eine Lösung in die noch immer schwelende Diskussion, ob Blogger Journalisten sind. Die Antwort liegt auf der Hand: Wenn der Blogger die professionellen Standards einhält, ist er Journalist. Sonst nicht; nach den Maßstäben, die für alle gelten, die in der Öffentlichkeit publizieren.

Viele Journalisten werden diese Annäherung ablehnen. Nicht aus sachlichen, sondern aus emotionalen Gründen – kratzt er doch ganz gewaltig am Selbstverständnis des gesamten Berufsstands. Für den Journalismus insgesamt wird es aber keine Alternative geben, weil wie schon  Frank Schirrmacher bei den Österreichischen Medientagen sagte:- “Guter Qualitätsjournalismus hat eine große Zukunft vor sich”.

Die Betonung liegt auf Qualitätsjournalismus.

Verluderung der Medienbranche

Der Widerspruch auf dem Podium blieb weitgehend aus; die Zuhörer in der Wiener Stadthalle – ich war auch darunter – kam gar nicht zu Wort. Zwei Tage später kommentierte Manfred Perterer, der Chefredakteur der “Salzburger Nachrichten”, diese Selbstbewertung Eva Dichands:

“Wenn selbst die Herausgeberin einer Wiener Untergrundbahn-Zeitung ihr Blatt neuerdings eine Qualitätszeitung nennt, ist Gefahr im Verzug. Die als Selbstbetrug grenzende Fehleinschätzung ist symptomatisch für die Verluderung, die in Österreichs Medienbranche in den vergangenen Jahren Einzug gehalten hat. Der Verfall der guten Sitten wird in hetzerischen Schlagzeilen ebenso sichtbar und greifbar wie in seitenweisen, gut bezahlten Jubelberichten über staatliche und staatsnahe Einrichtungen. Journalistische Meinung ist in Österreich käuflich geworden.”

Der berühmte Pudding an der Wand

“Guter Qualitätsjournalismus hat eine große Zukunft vor sich”, sagt Schirrmacher. Aber was ist Qualitätsjournalismus?

Nach der Reichweiten-Qualitäts-Diskussion bei den Medientagen sprach ich kurz mit Reinhard Christl, dem Leiter des FH-Studiengangs Journalismus darüber. Er zitierte Stefan Ruß-Mohl, der 1992 gemeint hatte:

“Qualität im Journalismus definieren zu wollen, gleicht dem Versuch, einen Pudding an die Wand zu nageln”.

Christl formulierte dann doch seine pragmatische Annäherung zum Thema:

“Qualität im Journalismus ist, was die Menschen klüger macht.”

Manfred Perterer geht in seinem bereits erwähnten Kommentar ins Detail:

“Es gibt ein paar Faustregeln, die uns dabei helfen, schlechten von gutem Journalismus zu unterscheiden. Der gute baut auf folgende Regeln: Prüfung und Gegenprüfung einer Information (Check und Re-Check), keine Story ohne zumindest zwei voneinander unabhängige Quellen, immer auch die andere Seite hören (audiatur et altera pars).

Besonders wichtig ist: Qualitätsjournalismus kennt alle Graustufen des Lebens, kennt das Ja, aber, das Sowohl als auch, das Einerseits, andrerseits. Der billige Boulevard kennt nur Schwarz und Weiß, nur Ja und Nein. Qualitätsjournalismus ist, kurz gesagt, die Fähigkeit, die Leserinnen und Leser zur eigenen Urteilsbildung zu ermächtigen, es geht um Aufklärung im besten Sinne.”

Von Beruf Journalist

Aber eigentlich sollte ja aller Journalismus Qualitätsprodukte liefern. Sonst müsste der Leser, Hörer, Seher wählen können zwischen journalistischen Produkten mit und ohne Qualität. Das kann er nur aus eigenen Erfahrungen heraus; auf dem Medienmarkt ist Journalismus unteilbar.

Immer mehr komme ich bei dem Versuch quallitätsjouralistische Ansprüche mit dem gelebten journalistischen Alltag unter einen Hut zu bringen, zur Erkenntnis, dass die bisherige Annäherung an das Thema nichts taugt.

Heute gilt: wer in einer Redaktion arbeitet, ist Journalist; wer einen Großteil seines Lebensunterhalts aus journalistischer Arbeit erwirtschaftet, der kann den offiziellen Presseausweis beantragen; Dienstausweise und Visitenkarten von Medienunternehmen weisen die Besitzer als Journalisten aus.

Journalisten werden über ihren beruflichen Status definiert.

Vom Beruf zur Aktivität

Tatsächlich ist es aber doch so, dass Journalisten über ihre Produkte, die sie in Print, elektronischen Medien und Internet an die Leser, Hörer und Seher bringen, definiert werden müssten. Beiträge, die bestimmten Qualitätskriterien entsprechen (siehe Perterer und andere), sind journalistische Beiträge, wurden von Journalisten abgefasst. Andere sind es nicht.

Wolfgang Blau, Chefredakteur von Zeit Online, schreibt:

“Journalismus ist keine exklusive Profession mehr. Journalismus ist zu einer Aktivität geworden, die nur noch von einer Minderheit professionell ausgeübt wird. Ob ein Journalist professionell ist, bemisst sich nicht mehr daran, ob er mit seiner Arbeit Geld verdient, sondern allein daran, ob er professionelle Standards einhält, etwa in der Sorgfalt und Fairness seiner Recherche und der Qualität seiner Sprache.”

Noch wird über diesen folgerichtigen Ansatz wenig diskutiert. Für mich ist er absolut nachvollziehbar, brächte auch eine Lösung in die noch immer schwelende Diskussion, ob Blogger Journalisten sind. Die Antwort liegt auf der Hand: Wenn der Blogger die professionellen Standards einhält, ist er Journalist. Sonst nicht; nach den Maßstäben, die für alle gelten, die in der Öffentlichkeit publizieren.

Viele Journalisten werden diese Annäherung ablehnen. Nicht aus sachlichen, sondern aus emotionalen Gründen – kratzt er doch ganz gewaltig am Selbstverständnis des gesamten Berufsstands. Für den Journalismus insgesamt wird es aber keine Alternative geben, weil wie schon  Frank Schirrmacher bei den Österreichischen Medientagen sagte:- “Guter Qualitätsjournalismus hat eine große Zukunft vor sich”.

Die Betonung liegt auf Qualitätsjournalismus.

3 Gedanken zu “Von Journalisten und Journalisten

  1. Diese ganze Qualitätsjournalismus-Diskussion geht mir auf den Sänkel.

    Man muss nur mal die Bild betrachten mit der Story über den Minister, der die Berichterstattung verbieten wollte. Der hat von der Geschichte erfahren, als der Boulevard-Jorunalist (aka Nicht-Qualitätsjournalist) ihn mit den Vorwürfen konfrontieren wollte – also seine journalistische Pflicht erfüllt hat.

    Für mich gibt es in der Berichterstattung genau drei Gattungen:

    1. Journalismus: Mindestens 2 Quellen, Vorabrecherche, Gegencheck, keine Gerüchte, Faktentreuer etc.
    2. PR: Die Meinung des Auftraggebers möglichst breitenwirksam unter die Leute bringen.
    3. Smalltalk, Gossip, Sonstiges: Unbestätigtes geschreibe über etwas, von dem man meist wenig bis keine Ahnung hat

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